Seiten

Posts mit dem Label Webfundstücke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Webfundstücke werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 29. Oktober 2011

Weltuntergang verpasst

Man sollte Termine künftiger Weltuntergänge besser im Auge halten und diese möglichst in einer Wiedervorlage halten, damit der Überblick nicht verloren geht.

So lese ich erst heute, dass gestern die Welt (wieder einmal) untergangen ist. Oder "sei" oder "wäre" - ich bin mir über die korrekte Verwendung der Zeit bei diesem Thema nicht ganz im klaren.

Auf jeden Fall schreibt Florian Freistetter in dem zu empfehlenden ScienceBlogs:

Denn angeblich soll der große Weltuntergang 2012 nicht am 21.12.2012 erfolgen sondern schon morgen. Der Mayakalender endet nämlich nicht nächstes Jahr im Dezember sondern schon am 28. Oktober. Geht morgen also alles zu Ende?
Die Antwort ist bereits gegeben - zumindest der Niederrhein steht noch. Damit künftige Weltuntergänge besser geplant und bewertet werden können, hier noch ein Link zum gleichen Blog unter dem Titel Weltuntergang 2012: Fragen und Antworten.Was mir persönlich besser gefällt und vermutlich auch die beste Erklärung für all den Hokuspokus mit irgendeiner Apokalypse bietet, steht hier:

Die Welt wird im Jahr 2012 nicht untergehen. Es wird kein Planet X kommen und uns alle zerstören; kein Sonnensturm wird uns ausrotten, auch Polsprünge, Synchronisationsstrahlen, der Komet Elenin und der Supervulkan werden uns in Ruhe lassen. Der Maya-Kalender endet nicht am 21.12.2012 und es gibt auch keine Maya-Prophezeiungen über das Jahr 2012. Die ganze Weltuntergangshysterie ist kompletter Unsinn. Aber - so lautet eine Frage die man mir sehr häufig stellt - wenn das alles nicht stimmt, warum gibt es dann so viele Leute, die diese Behauptungen verbreiten? Wenn die Welt 2012 nicht untergeht, wenn 2012 nichts Besonders passiert: Wieso hört man dann überall im Internet, in Zeitungen und im Fernsehen davon? Warum reden alle vom Weltuntergang, wenn da nicht doch irgendwo was Wahres dran wäre? Die Antwort ist ganz einfach: Geld! Mit der Angst vor dem Weltuntergang kann man wunderbar Geld verdienen.
Manche Fragen sind relativ einfach und sehr unspektakulär zu beantworten!

Samstag, 12. März 2011

Hardware, die immer funktioniert

Es ist wirklich erstaunlich, was es heutzutage an Hardware gibt. Einer der Errungenschaften biologisch-optischer Schnittstellen möchte ich hier vorstellen: Es gehört zu den Informationsträgern, die kabellos auskommen, keine Akkus oder Netzteile benötigen. Bisher ist es auch noch nicht vorgekommen, das diese Innovation abstürzt, neue Updates braucht oder neu gestartet werden muss. Auch die Bedienerfreundlichkeit zeigt keine Mängel - man kann es mit leichten Fingerbewegungen steuern. Darüberhinaus gehört es zu den Vorreitern im Bereich der grünen IT: 100% recycelbar! Die Datensicherheit ist enorm hoch - auch wenn häufig Backups gemacht werden (beispielsweise bei Dissertationen). Selbstredend, dass ein mobiler Einsatz zum Standard gehört.



Diese unglaubliche Erfindung habe ich bei der Stadtbibliothek Mönchengladbach gefunden.

Samstag, 14. August 2010

Paraskavedekatriaphobie

Quelle: Wikipedia
Nein, ich bin nicht abergläubisch! Keinesfalls - aber "man weiß ja nie". Und so schreibe ich über den gestrigen Freitag den 13. auch erst am Samstagmorgen.

Den Begriff Paraskavedekatriaphobie ist natürlich allgemein bekannt. Ich habe ihn jedoch erst durch einen Beitrag im Werbeblogger kennengelernt, der dort eine nette Werbeanzeige vom Autoverleih Sixt kommentiert.

Auch der Spiegel schreibt eine freundliche Geschichte "Der Mann, der Freitag, den 13. erfand". Dort wurde meine ursprüngliche Meinung, dieser Unglückstag hat etwas mit dem 13. Oktober 1307 zu tun, korrigiert. An diesem Tag nämlich wurden in Frankreich die Templer verhaftet und nach langjährigen Prozessen verbrannt; der Orden zerschlagen.

Wie auch immer: dieser Tag ist vorbei. Der nächste Termin ist im Mai nächsten Jahres.

Dienstag, 10. August 2010

"Schatz, ich habe heute das Internet resettet"

So könnte wohl einer der geheimnisvollen sieben Experten nach getaner Arbeit zu Hause verkünden. Sehr geheimnisvoll ging es zu, wenn man den Artikel der Welt liest "Sieben Experten können jetzt das Web neu starten". Es erinnert auch ein wenig an Herr der Ringe und Vinton Cerf erinnert schon ein wenig an Gandalf, den Weisen.

Stefan Münz schreibt in seinem Blog despektierlich über Alte Männer mit Chipkarten, die das Internet resetten können, vermerkt aber auch, dass das DNSSEC, um das es da letztlich geht, nichts Neues ist.



Ganz so schlimm ist es also doch nicht. Aber die "Machtfrage" bleibt dennoch bestehen. "Wer kontrolliert das Internet" ist hier (C't) nachzulesen:
Von der Root-Zone des Domain Name System (DNS) hängt ab, ob ein Namensraum und damit womöglich ein ganzes Land im Internet erreichbar ist. Und die US-Verwaltung kann Änderungen daran veranlassen. Denn über ein Netz von Verträgen mit der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) und dem privaten Unternehmen VeriSign kontrolliert das US-Handelsministerium den Betrieb dieser zentralen Infrastruktur.
Glücklicherweise kann man ja auch das Internet "runterladen". Wer hierzu sein persönliches Backup machen will, der besuche diese Seite. Viel Glück!

Freitag, 16. Juli 2010

Manieren 2.0

Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag zwar nichts drin sein, aber sie mildert die Stösse des Leben. Das schrieb einst Arthur Schopenhauer und hat auch heute in der digitalen Welt seine Berechtigung. Nun ist es leider so, dass Freiherr Knigge diesen Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation nicht abdecken konnte. Glücklicherweise  hat jetzt die Telekom . genauer das Team des Creation Centers der Telekom Laboratories unter der Leitung von Raimund Schmolz - einen Katalog mit Verhaltensregeln aufgestellt.

Sicherlich nicht der erste Versuch hier eine Übersicht über gutes digitales Benehmen zu erstellen - gibt es doch bereits eine Netiquette und unzählige andere Vorschläge, das besagte Luftkissen zu befüllen.

Die (scheinbare) Anonymität im Internet, die schnelle Kommunikation per Handy, SMS und Email verleitet dazu schludrig zu werden. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, im Bus die Telefonate über private Details in aller Laustärke mit zu verfolgen?

So sind die 101 Regeln, die auf der Seite eEtiquette zu lesen sind, durchaus brauchbar. Ich fürchte nur, dass diese Vorschläge nie ihre Adressaten erreichen werden.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Wie hacke ich einen Computer?

Wer kennt nicht die Szenen in den Kinofilmen, in denen der Held vor einem Computer sitzt, der Countdown tickt zur Explosion (wahlweise Weltuntergang oder vergleichbar Schreckliches) und es fehlt das Passwort für den Zugang?

Selbstverständlich errät der Held mit oder ohne Hilfe begleitender Cohelden das Kennwort des Bösewichts - innerhalb von Minuten. Was jedem Datenschutzbeauftragten die Haare zu Berge stehen lässt, visualisiert collegehumor so


via Spreeblick

Donnerstag, 4. März 2010

Die Antwort auf alle Fragen

Diese Seite als Antwort auf alle Fragen habe ich ja bereits verlinkt.Es macht mir immer Freude, auf Fragen, deren Antwort ich auch nicht kenne, mit 42 zu antworten. Noch schöner ist es, wenn diese "Antwort" bereits bekannt ist und man Hinweise zum richtigen Gebrauch des Handbuchs erhält oder zum Mitnehmen eines Handtuchs aufgefordert wird.

Um das nicht ganz so kryptisch zu machen, hier die Erklärung für die "Nichteingeweihten". Es handelt sich hier um Zitate aus dem SF-Roman Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams, der auch großartig von Garth Jennings verfilmt wurde.

Die Frage "nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest" ("life, the universe and everything") wurde einem Supercomputer vorgelegt, der nach einer Rechenzeit von nur 7,5 Millionen Jahren eben diese Antwort nannte.

Douglas Adams hat diese Antwort so kommentiert:
“The answer to this is very simple. It was a joke. It had to be a number, an ordinary, smallish number, and I chose that one. Binary representations, base thirteen, Tibetan monks are all complete nonsense. I sat at my desk, stared into the garden and thought '42 will do'. I typed it out. End of story.”

„Die Antwort darauf ist ganz einfach. Es war ein Scherz. Es musste eine Zahl sein, eine gewöhnliche, relativ kleine Zahl, und ich entschied mich für diese. Binäre Darstellungen, Basis 13, Tibetische Mönche, das ist alles kompletter Unsinn. Ich saß an meinem Schreibtisch, blickte in den Garten hinaus und dachte ‚42 wird gehen‘. Ich schrieb es hin. Ende der Geschichte.“
Schade, keine Mystik! Übrigens liefert auch Google diese Antwort auf Suchanfragen. Bekanntlich arbeitet die Google-Suche auch als Taschenrechner. Wer also beispielsweise wissen will, wie viel 813 x 752 ist bekommt das Ergebnis (611376) einfach über diese Suchfunktion. Die Frage nach the answer to life, the universe and everything wird folgerichtig beantwortet: 42!

Sonntag, 28. Februar 2010

Neue Fotos von 9/11

Der Anschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center gehört mit seinen Bildern zu den schlimmsten Ereignissen der neueren Geschichte. Wie oft wurden die Bilder des Einsturzes gezeigt und man musste jedesmal bei diesem Anblick schaudern.

Während dieser tragischen Ereignisse konnte damals ein Polizeihubschrauber Fotos machen, die jedoch nie veröffentlicht wurden. Dem amerikanischen Nachrichtensender ABC gelang es nun, Zugang zu diesem Fotomaterial in einer Anfrage zum Freedom of Information Act zu erlangen. Diese Bilder sind auf abcnews.go.com zu sehen.

Interessant wäre es sich über die Unterschiede des genannten Freedom of Information Act und dem deutschen Informationsfreiheitsgesetz Gedanken zu machen. Mir erscheint die amerikanische Version wesentlich bürgernäher.

Montag, 22. Februar 2010

Langeweile?

Wer Zeit hat, sollte mal mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok fahren. Durchfahren werden sieben Zeitzonen, zwölf russische  Gebiete, 87 Städte und Hunderte Bahnhöfe und Haltestellen. Dafür braucht man sich nicht aus dem Haus zu bewegen, sondern geht zu dieser Seite
 
Man sollte sich jedoch darauf einstellen, die nächsten 150 Stunden vor dem Bildschirm zu sitzen. Die Zeit kann man sich übrigens damit vertreiben, sich Tolstoys  Krieg und Frieden vorlesen zu lassen - natürlich auf russisch.

Sollten Sie sich gefragt haben, was bei einer Zombie-Invasion zu tun ist und Sie wohnen zufälligerweise in Aachen, dann haben Sie Glück. Denn auch hier hilft Google-Maps weiter: Zombie Invasionsplan Aachen 

 
 
Wollen Sie eine Webseite hören? Die Anwendung codeorgan.com generiert aus dem Quelltext einer Seite Musik - zumindestens so etwas ähnliches. Mein Blog hört sich grausam an. Vielleicht gibt es ja Seiten mit musikalischerem Quelltext.

Monoface stellt angeblich 759.375 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, Gesichter zu verfremden. Ich habe nicht alle ausprobiert, weil ich noch in der virtuellen Eisenbahn sitze.
 

Zum Schluss nur etwas für Eingeweihte. Die Seite www.die-antwort-auf-alle-fragen.de verspricht viel, hält aber die Antwort auf alle Fragen jederzeit parat - garantiert.

Freitag, 19. Februar 2010

Aus dem Leben eines Elektrons

Naturwissenschaftliche Themen oder gar Kosmologie verständlich darzustellen ist eine wahre Kunst. Harald Lesch schafft es in diesem Video sogar, der Entstehungsgeschichte des Kosmos einen unterhaltsamen satirischen Wert zu geben.

Montag, 1. Februar 2010

Englisch - Second

Irgendwie komme ich aus dem Oettinger-Beitrag nicht mehr raus. Als ich das nachfolgende Video von der BBC gefunden habe, musste ich an die Englisch-Kenntnisse unserer Politiker denken.

Einige Vorschlag für Herrn Oettinger hat saschalobo.com gemacht:
Oettinger könnte eine kurze Videoerklärung veröffentlichen und darin lächelnd Folgendes sagen:
• zugeben, dass seine Englischkenntnisse eine mittlere Katastrophe sind – erst recht für einen EU-Politiker
• sich darüber selbst lustig machen – zum Beispiel mit einem augenzwinkernden Eigenzitat aus dem bekannten Video oder der scherzhaften Ankündigung, Schwäbisch neben Englisch, Französisch und Deutsch als vierte EU-Arbeitssprache durchdrücken zu wollen
• bekanntgeben, dass er in drei oder vier Wochen seinen geplanten Urlaub für einen Englisch-Crashkurs verwenden wird
• abschliessend einladen zu einer Pressekonferenz in ca. 6 Wochen, die er auf Englisch halten wird, vielleicht verbunden mit einem Aufruf an seine Kollegen, ebenfalls besser Englisch zu lernen – bezugnehmend auf seinen eigenen Fehler

Freitag, 29. Januar 2010

Kein Vorbild

Es gibt ja für alles ein Ranking. Das Beste, das Schlechteste, das Schönste, das Größte und so weiter. Natürlich gibt es auch entsprechende Listen für Webseiten. In irgendeiner Liste bin ich auf die "Nachrichten"-Seite HavenWorks.com gestoßen. Vor dem Anklicken bitte kräftig durchatmen und den Arbeitsspeicher des Rechners überprüfen.

Schafft man es, sich zum Seitenende durchzuarbeiten, dann fällt auf, dass der "Webdesigner"sichtlich stolz auf seine "Auszeichnungen" ist:
HavenWorks.com has been an Aesthetically Challenged News Website Since 1998
So schafft man es auch, Beachtung zu finden. Trotzdem nicht zur Nachahmung empfohlen.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Cricetus cricetus


Das ist ein Hamster. Nein, nicht der Goldhamster (Mesocricetus auratus), der als Haustier gehalten wird und eigentlich einen Migrationshintergrund hat - er kommt aus der Gegend um Syrien und der Türkei -, sondern der hier heimische Feldhamster. Auf der „Roten Liste der gefährdeten Tiere der Bundesrepublik Deutschland“ wird er mittlerweile als "stark gefährdet" eingestuft und ist durch das Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt.

Dadurch erobert dieses Nagetier regelmäßig die Spalten der Boulevardzeitschriften, wenn beispielsweise ein Verwaltungsgericht den weiteren Ausbau einer millionenschweren Investition aufgrund seines Vorkommens stoppt.

Nun gibt es eine Seite im Internet feldhamsterverleih.de, die den Burschen leihweise an den Umweltschützer bringt. Läppische 292,50 € pro Woche kostet der naturgeschützte Hamster dem engagierten Kunden und ihm erwarten weitere Leistungen wie: Einzeln in Ackerlandschaft ausbringen, Vorbereitung eines Hamsterbaus (Bauöffnungen), Pressearbeit (Leserbrief), Futterversorgung. Preiswerter lässt es sich mit der Mogelvariante arbeiten,die nur mit 99.90 €  die Woche zuschlägt: Feldhamsterbau-Imitation: Anlage eines Imitationsbaus in Ackerlandschaft, Ausbringung von Hamsterspuren (Nagespuren, Losung), wöchentliche Auffrischung der Spuren.

Ein wenig kam ich ins Zweifeln. Kann das echt sein? Man ist ja zwischenzeitlich an vieles gewohnt und absurde Geschäftsideen gibt es genug. Ein Aufatmen nach dem Blick ins Impressum der Seite:
Feldhamsterverleih.de (FHV) ist natürlich reine Satire! Es gibt hier weder Tiere noch Pflanzen zu kaufen oder zu mieten, des Weiteren befindet sich keine der aufgezählten Arten in unserem Besitz oder wird durch uns vermittelt. Jegliche Art von Aufträgen und Anfragen werden nicht bearbeitet, sondern direkt gelöscht.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten

Afrikaans: Geseende Kerfees!
Albanisch: Gëzuar Krishlindjet!
Apache: Gozhqq Keshmish!
Arabisch: I'D Miilad Said!
Aragonese: Nabidà!
Armenisch: Shenoraavor Nor Dari!
Asturisch: Bones Navidaes!
Bandang: Mbung Mbung Krismie!
Bengalisch: Shuvo Baro Din!
Bislama: Mi wisim yufala eerywan one gutfala Krismas!
Bretonisch: Nedeleg laouen!
Bulgarisch: Vasel Koleda!
Chaha (Äthiopien): Bogem h n mh m!
Cherokee: Danistayohihv!
Cheyenne: Hoesenestotse!
Dänisch: Glædelig Jul!
Deutsch: Fröhliche Weihnachten!
Englisch: Merry Christmas!
Eskimo: Jutdlime pivdluarit!
Esperanto: Gajan Kristnaskon!
Estnisch: Rõõmsaid Jõulupühi!
Faroer: Gledhilig jól
Finnisch: Hyvää Joulua!
Flämisch: Zalig Kerstfeest!
Französisch: Joyeux Noël!
Friaulisch: Bon Nadâl!
Friesisch: Noflike Krystdagen!
Georgisch: Gilotsavt Krist'es Shobas!
Griechisch: Kala Christougenna!
Hausa: Barka da Kirsimatikuma!
Hawaiianisch: Mele Kalikimaka!
Hebräisch: Mo'adim Lesimkha!
Herero: Okresmesa ombwa!
Hindi: Shubh Naya Baras!
Holländisch: Vrolijk Kerstfeest!
Indonesian: Selamat Hari Natal!
Irisch: Nollaig Shona Dhuit!
Iroquois: Ojenyunyat Sungwiyadeson homungradon nagwutut!
Italienisch: Buon Natale!
Japanisch: Shinnen omedeto!
Javanesisch: Sugeng Natal!
Jiddisch: Gute Vaynakhtn!
Kantonesisch: Seng Dan Fai Lok!
Katalonisch: Bon nadal!
Kirundi: Noeli Nziza!
Kom (Kamerun): Isangle Krismen!
Korsisch: Bon Natale!
Krio: Appi Krismes!
Kroatisch: Sretan Bozic!
Kurdisch: Seva piroz sahibe!
Ladinisch: Bon Nadel!
Lakota: Wanikiya tonpi wowiyuskin!
Lettisch: Prieci'gus Ziemsve'tkus!
Littauisch: Linksmu Kaledu!
Luganda: Amazalibwa Agesanyu!
Luxembourgeois: Schéi Krëschtdeeg!
Malaysisch: Selamat Hari Natal!
Maltesisch: Nixtieklek Milied tajjeb!
Makassar: Salama' Natal!
Mandarin: Kung His Hsin Nien!
Manx: Nollick ghennal!
Maori: Kia orana e kia manuia rava!
Mazedonisch: Streken Bozhik!
Monégasque: Festusu Natale!
Ndogo: Esimano olyaKalunga gwokombandambanda!
Nepali: Krist Yesu Ko Shuva Janma Utsav Ko Upalaxhma Hardik Shuva!
Norwegisch: God Jul!
Palauanisch: Ungil Kurismas!
Polnisch: Wesolych Swiat!
Portugiesisch: Boas Festas!
Quechua: Sumaj kausay kachun Navidad ch'sisipi !
Rapa-Nui: Mata-Ki-Te-Rangi!
Rätoromanisch: Bella Festas daz Nadal!
Roma: Bachtalo krecunu Thaj!
Rumänisch: Craciun fericit!
Russisch: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva!
Sámi: Buorit Juovllat!
Sardinisch: Bonu nadale!
Schottisches Gaelisch: Nollaig chridheil!
Schwarzfuß: I'Taamomohkatoyiiksistsikomi!
Schwedisch: God Jul!
Schwyzerdütsch: Schöni Wienacht oder E guëti Wiënachtä!
Serbisch: Sretam Bozic!
Sizilianisch: Bon Natali!
Slowakisch: Vesele Vianoce!
Slowenisch: Vesele bozicne praznike!
Spanisch: Feliz Navidad!
Suaheli: Krismas Njema Na Heri!
Tagalog: Maligayang Pasko!
Tahitisch: Ia ora i te Noera!
Thai: Suksan Wan Christmas!
Tschechisch: Prejeme Vam Vesele Vanoce!
Ukrainisch: Veseloho Vam Rizdva!
Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket!
Vietnamesisch: Chuc Mung Giang Sinh!
Walisisch: Nadolig LLawen!
Weißrussisch: Winshuyu sa Svyatkami!
Yupik/Sibirisch: Quyanalghii Kuusma!
Zulu: Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!

geklaut bei CET

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Militär mal anders


North American Aerospace Defense Command kurz NORAD heißt die Einrichtung der amerikanischen und kanadischen Streitkräfte, die normalerweise den Weltraum überwachen und vor Angriffen mit Interkontinentalraketen warnen soll.

Glücklicherweise haben die Militärs noch einen anderen - möglicherweise wichtigeren - Auftrag jedes Jahr am 24. Dezember zu erfüllen. Sie überwachen die Flugroute des Weihnachtsmanns und geben detaillierte Informationen zum Flug ab. Dafür sind sie ja Spezialisten, wie man hier nachlesen kann:

Für die Ortung des Weihnachtsmanns setzt NORAD vier Hightech-Systeme ein – Radar, Satelliten, Santa-Cams und Düsenjäger.

Zunächst suchen wir den Weihnachtsmann mit dem Radarsystem von NORAD, dem "North Warning System". Diese Radarlinie besteht aus 47 einzelnen Systemen an der nördlichen Grenze von Nordamerika. An Heiligabend überwacht NORAD das Radar fortwährend auf Anzeichen darauf, dass der Weihnachtsmann den Nordpol verlassen hat.

Sobald das Radar anzeigt, dass der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten losgeflogen ist, kommt unser zweites Meldesystem ins Spiel. Die Satelliten sind geostationär 22.300 Kilometer über der Erdoberfläche positioniert und mit Infrarotsensoren ausgestattet, die Wärmequellen ausmachen können. Erstaunlicherweise sendet die leuchtend rote Nase des Rentiers Rudolph ein Infrarotsignal aus, das unseren Satelliten die Ortung von Rudolph und dem Weihnachtsmann ermöglicht.

Als drittes Ortungssystem dienen die Santa-Cams. Diese Kameras verwenden wir seit 1998, als wir unser Programm zur Ortung des Weihnachtsmanns erstmals ins Internet gestellt haben. Santa-Cams sind ultracoole Hightech-Hochgeschwindigkeitskameras, die an vielen Orten auf der ganzen Welt positioniert sind. NORAD nutzt diese Kameras nur einmal im Jahr an Heiligabend. Die Kameras halten die Reise des Weihnachtsmanns und seiner Rentiere zu den Kindern in aller Welt auf Fotos und Videos fest.

Das vierte System besteht aus Düsenjägern. Kanadische NORAD-Jagdflieger mit ihren CF-18-Jets begleiten den Weihnachtsmann und heißen ihn in Nordamerika willkommen. In den USA warten die Piloten der amerikanischen NORAD-Düsenjäger F-15 und F-16 schon darauf, ein Stück weit mit dem Weihnachtsmann und seinen berühmten Rentieren zu fliegen: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und natürlich Rudolph.


Man sollte nicht annehmen, dass diese Aktion ein neues Aufgabengebiet nach dem Ende des Kalten Krieges sei. Nein, entstanden ist dies bereits 1954 als Irrtum. Diese Tradition rührt von einem Schreibfehler in einer Telefonnummer her, den ein Sears-Geschäft in Colorado verursacht hatte. Kinder, die diese Nummer anriefen, dachten, sie würden Santa Claus anrufen, bekamen stattdessen aber NORAD ans Telefon.

Natürlich geht auch das Militär mit der Zeit. Sogar über Twitter lässt sich das Geschehen verfolgen und auch bei Youtube gibt es die ersten Eindrücke:



Wer also am 24. Dezember genügend Zeit hat, der sollte bei www.noradsanta.org vorbeischauen.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Der Drucker

Drucker scheinen wirklich ein Eigenleben zu führen. Entweder sind die Tintenpatronen immer dann leer, wenn man etwas Wichtiges drucken will oder Computer und Printer scheinen wieder einmal anderer Meinung zu sein, wenn man etwas auf die Schnelle ausdrucken will.

In der Süddeutschen Zeitung kam dazu der Artikel Herr Doktor, es druckt so komisch gerade recht. Daraus ein tolles Video:

Sonntag, 22. November 2009

Typografie

Mit der Farbgebung einer Webseite steht eine weitere Aufgabe an, die unter Umständen noch schwieriger werden kann: die typografischen Elemente! Hier werden wohl die meisten Fehler gemacht: Schrift zu klein, Textwüsten, zu viele Fonts, überflüssige Formate, und und und ...

Eine gelungene Übersicht zu den unterschiedlichen Aspekten der Typografie findet man in einem Beitrag des Webzeugkoffers "Typografie ist das halbe Webdesign". Hier empfehle ich vor allem den Klassiker "The Elements of Typographic Style Applied to the Web". Einige Englischkenntnisse sind hier notwendig; ein Durcharbeiten der Empfehlungen ist sehr hilfreich für die tägliche Arbeit.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Konto bei der Postbank?

Dann sollte man den Bericht von Stiftung Warentest hier genauer lesen:

Die Postbank gewährt Tausenden von freien Handelsvertretern detaillierten Einblick in Millionen Girokonten ihrer Kunden. Damit will sie den Verkauf ihrer Produkte fördern. Laut Datenschutzbehörde von Nordrhein-Westfalen ist das verboten.

Wie man sich dagegen wehren kann, beschreibt Udo Vetter in seinem lawblog. Der dort veröffentlichte Brief darf übrigens auch als Musterbrief verwendet werden.

Montag, 26. Oktober 2009

WACHSTUM. BILDUNG. ZUSAMMENHALT.

Ich mache hier keine Werbung für den Koalitionvertrag zwischen CDU, CSU und FDP. Eher dafür, dass man auch die Fakten kennt, bevor man anfängt zu stänkern.

Deswegen hier der Link dazu - sehr gut aufbereitet. Interessant hier die Aussage zur Vorratsdatenspeicherung:

Wir werden den Zugriff der Bundesbehörden auf die gespeicherten Vorratsdaten der Telekommunikationsunternehmen bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Verfassungmäßigkeit der Vorratsdatenspeicherung aussetzen und bis dahin auf Zugriffe zur Abwehr einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Freiheit beschränken.

Freitag, 23. Oktober 2009

IP-Adressen ermitteln


Ab und zu möchte man gerne wissen, wer oder was sich hinter einer IP-Adresse verbirgt. Dies hat nichts mit Datenschnüffelei zu tun. Eher im Gegenteil: Denn seit ich auf meinem lokalen Webserver einen FTP-Zugang eingerichtet habe, wird die Logdatei mit den FTP-Zugriffen immer größer und größer. Diese "Angriffe" versuchen mit Benutzernamen wie "admin", "sysop", "sql" usw. einen ungeschützten FTP-Zugang zu erreichen.

Die Seite utrace.de stellt hierfür einen guten Service zur Verfügung. Anhand der IP-Adresse werden die entsprechenden Informationen angezeigt und auch der Standort des jeweiligen Servers via GoogleMaps übermittelt.

Interessant ist, dass ein Großteil der "Angreifer" wirklich aus China kommt.